- Kunden werden Kontakte, Firmenkunden zusätzlich Unternehmen
- Shopware-Kunden landen als HubSpot-Kontakte. Bei B2B-Kunden entsteht zusätzlich ein Unternehmensdatensatz mit USt-IdNr., Abteilung und Anschrift, der bei Änderungen aktualisiert wird.
- Bestellungen als native HubSpot-Orders
- Seit 2024 hat HubSpot ein eigenes Bestellobjekt. Die Erweiterung bespielt es inklusive Positionen, Liefer- und Rechnungsadresse sowie Sendungsnummern. Der Fulfillment-Status wird aus dem Shopware-Bestellstatus abgeleitet.
- Bestellungen als Deals — wahlweise parallel
- Wer seine Pipeline in HubSpot über Deals abbildet, kann Bestellungen zusätzlich oder stattdessen als Deals anlegen lassen, mit Zuordnung von Pipeline, Stage und Besitzer.
- Produkte in die HubSpot-Produktbibliothek
- Produkte werden übertragen, optional gefiltert nach Kategorie. Preise landen in eigenen Eigenschaften je Währung des Verkaufskanals, damit auch Portale ohne native Preisfelder funktionieren.
- Drei Aktionen für den Flow Builder
- Kontakt anlegen, Deal anlegen und Bestellung anlegen stehen als Flow-Aktionen bereit. Damit lässt sich der Zeitpunkt der Übertragung frei an bestehende Geschäftsprozesse hängen.
- Zeitgesteuerter Abgleich
- Manuell, täglich, wöchentlich oder monatlich. Die Änderung des Intervalls in der Konfiguration schreibt den Shopware-Task direkt um — ohne Konsolenbefehl.
- Erstbefüllung per Assistent
- Ein vierstufiger Assistent importiert Bestandsdaten. Filter nach Zeitraum, Kundengruppe, Bestell- und Zahlungsstatus oder Mindestbestellwert, mit Live-Zähler der betroffenen Datensätze vor dem Start.
- Berechnete Kontakteigenschaften
- Gesamtumsatz, Bestellanzahl, durchschnittlicher Bestellwert, erste und letzte Bestellung, B2B- oder B2C-Einstufung, Kundenalter in Tagen und Inaktivität seit über einem Jahr.
- Eigene Felder frei zuordnen
- Shopware-Zusatzfelder lassen sich auf HubSpot-Eigenschaften mappen. Fehlt die Zieleigenschaft, wird sie direkt aus der Oberfläche heraus in HubSpot angelegt.
- Anbindung per Token oder OAuth
- Wahlweise über einen Private-App-Token oder über OAuth 2.0. Die Zugangsdaten liegen verschlüsselt in einer eigenen Tabelle, die Erneuerung ist gegen parallele Zugriffe gesperrt.
- Befehle für die Konsole
- Produkte, Kunden und Bestellungen lassen sich per CLI abgleichen — praktisch für Deployments, Cronjobs und die Fehlersuche.
- Tracking-Code je Verkaufskanal
- Der HubSpot-Tracking-Code kann pro Verkaufskanal in der Storefront eingebunden werden, ohne das Theme anzufassen.